Beteiligung beendet

Leitsatz 5: Die Stadt mit den vielfältigen, vernetzten Grünräumen

Stadt Zug Quaianlage Schützenmatt, Foto Andreas Busslinger

10.) Zug schützt die unterschiedlichen Landschaftsräume, wertet sie qualitativ auf und vernetzt sie miteinander.
a.) Zug erhält die attraktiven Landschaftsräume von Zugersee, Zugerberg und Lorzenebene langfristig.
b.) Zug bewahrt die landschaftliche Eigenart und Prägnanz von Kulturland, Wald und Gewässerachsen. Wo möglich und sinnvoll, qualifiziert die Stadt diese Räume für die extensive siedlungsnahe Erholungsnutzung.

11.) Zug stärkt seine Grün- und Freiräume konsequent und nachhaltig.
a.) Zug stärkt sowohl die grossräumigen Grün- und Freiräume wie die Sportanlagen im Herti und den Grüngürtel um die Altstadt als auch die diversen kleinen Quartierfreiräume
b.) Zug erhält die beiden Gleisschleifen in den Quartieren Herti und Guthirt als wichtige übergeordnete Freiraumverbindungen und entwickelt diese weiter.
c.) Zug öffnet und revitalisiert eingedolte Bachabschnitte, um ökologisch wertvolle und natürliche Vernetzungsachsen zu schaffen.

12.) Zug hält bei den Freiräumen mit dem Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum Schritt und erweitert diese an den Brennpunkten der Entwicklung.
a.) Zug sichert eine quartiergerechte und hochwertige Freiraumversorgung. Die Stadt gewährleistet mittels Gesamtkonzepten und Bebauungsplänen auch in dicht überbauten Stadtgebieten ein adäquates Mass an Grün- und Freiräumen.
b.) Zug stärkt die Erlebbarkeit der Gewässer der Alten und Neuen Lorze mit Aufwertungsmassnahmen. Die Stadt erhöht so das Freiraumangebot in den angrenzenden Quartieren.

Beteiligung beendet

Die Beteiligungsphase ist beendet

Bisherige Beiträge

Grün- und Landschaftsräume
ökologische Infrastruktur
Platz für Biodiversität und Klimaanpassungsmassnahmen
Platz für Biodiversität und Klimaanpassungsmassnahmen
Lebenswerteres und grüneres Zug